10.04.2018

Zwei Ehemalige zum Thema Heimat

MZ 10.04.2018

 

 

 


02.02.2018

Mit Menschlichkeit und Konsequenz...

Mit Menschlichkeit und Konsequenz...

Mit Ablauf des Januars endete auch für Winfried Terwolbeck die berufliche Zeit als stellvertretender Schulleiter am AHG.

Terwolbeck startete seine berufliche Laufbahn 1981 als Lehrer für Geschichte, Sowi und Sport, und war seit 2008 als stellvertretender Schulleiter tätig. Seine Verabschiedung war geprägt von einer großen Herzlichkeit und liebevoller Vorbereitung aller Beteiligten der Schulgemeinde. Schulleiter Michael Hilbk resümierte Terwolbecks Zeit am AHG mit größter Wertschätzung und verabschiedete ihn in allen Ehren. Er dankte für sein langjähriges, zutiefst von Menschlichkeit geprägtes pädagogisches Handeln, sowie seine konsequente Haltung als stellvertretender Schulleiter.

Die Schule verabschiedete Terwolbeck - ganz in seinem Sinne - mit einem besonderen Format: das Lehrerkollegium lud die Gäste und ihren stellvertretenden Schulleiter zu einem Büfett mit selbst zubereiteten Köstlichkeiten der Extra-Klasse ein.

Hilbk selbst hielt eine kurze Rede, in der er Terwolbecks sehr differenziertes und überzeugendes Selbstkonzept lobte, überreichte ihm die Urkunde der Bezirksregierung und ein Präsent.

In Abstimmung mit Kollegium, Lehrerrat und dem Schulträger, der Stadt Ahaus, war Hilbk es, der den Raum eröffnete, um die über 50 Jahre am AHG des Winfried Terwolbeck zu würdigen. So nahm Terwolbeck die Gelegenheit wahr, sich von all denen zu verabschieden, die ihn in seiner Laufbahn am AHG begleitet haben. Dazu gehörten Kollegium, Schülervertreter_innen, das Sekretariat, die Hausmeister, als auch die vergangenen Schulleiter Joachim Engelhardt, Johannes Kaiser und als Vorgänger in seinem Amt, Jürgen Hiddemann. Selbstverständlich die Vertreter der Stadt Ahaus, Werner Leuker und Reinhold Benning.

Es gab Geschenke und es gab natürlich auch ein paar Worte, die das versuchten auszudrücken, was Winfried Terwolbeck in seiner Zeit für die Schule geleistet hatte. So wies beispielsweise Herr Leuker darauf hin, dass Terwolbeck den Menschen, allen voran den Schüler_innen, immer mit sehr viel Menschlichkeit und Konsequenz begegnet sei. Das war spürbar. So in den Beschreibungen Terwolbecks selbst im kurzen Rückblick auf seine Berufsjahre. Und das war vor allem spürbar in der herzlichen und würdevollen Atmosphäre, die in dieser Mittagspause eine geradezu feierliche Unterbrechung der Zeugniskonferenzen darstellte. Das war vor allem spürbar bei der Überreichung der durch Kollegium, Schüler_innen und Sekretariat eigens gestalteten Seiten in gebundener

Buchform. So fasste die Klassensprecherin der 6c, Jula, treffend zusammen: „ Es ist schade, dass Sie gehen!“.

 

 

 

15.11.2017

Schriftlicher Rückblick aufs Schuljahr

Treffen-mit-Bürgermeisterin
Karola-Voss-und-W.Terwolbeck

Blick zurück

Das Jahr neigt sich dem Ende zu und die gesamte Medienlandschaft, egal ob Fernsehen, Radio oder Printmedien, präsentiert stets unzählige Jahresrückblicke. Woher kommt dieses Bedürfnis, das Jahr Revue passieren zu lassen und was genau bringt der Blick zurück eigentlich? Eine Menge – dessen sind sich die Mitglieder des Vereins der Ehemaligen des Alexander-Hegius-Gymnasium sicher und brachten voller Überzeugung ihren ganz eigenen Jahresrückblick, ihr Jahresheft 2017, heraus. Denn Rückblicken heißt auch Inne halten, sich Ereignisse und Momente in Erinnerung rufen, reflektieren und im besten Falle auch etwas zu lernen. Voller Stolz auf die nunmehr sechste Ausgabe des Jahresheftes überreichten einige „Ehemalige“ des AHGs die über 160 Seiten schwere Rückschau Bürgermeisterin Carola Voß und Winfried Terwolbeck als Vertreter des AHGs.

„Das ist nun schon das dritte Mal“ freute sich die Bürgermeisterin, „dass ich ein Jahresheft von Ihnen entgegennehmen darf“. Und nach kurzem Blättern fügte sie hinzu: „Ich habe das Gefühl, als würde es von Jahr zu umfangreicher und professioneller.“ Dem konnte Winfried Terwolbeck nur zustimmen: „Es ist wirklich erstaunlich, wieviel Engagement und Herzblut die Mitglieder des Vereins, aktive Schüler und auch Lehrer, allen voran Christoph Tewocht, Chefredakteur der Chronik und ehemalige Lehrer, in dieses Heft gesteckt haben.“ 

Und ein Blick in die Rückschau bestätigt die Worte des stellvertretenden Schulleiters und zeigt, dass sich zum einen diese Arbeit eindeutig gelohnt hat und dass Schule mehr ist, als nur der Ort für Klassenarbeiten und Vokabellernen. Berichte über Schulprojekte wie die Teilnahme am Kunstmarkt „Kunst am Schloss“, Aktivitäten der Europa-AG oder des Schüler-Kabaretts belegen, dass die gemeinsamen Aktivitäten über die Grenzen der Schule und der Unterrichtszeit hinausgehen, ebenso wie die Beiträge über Verabschiedungen, Ehemaligentreffen und Nachrufe für ehemalige Lehrer und Schüler zeigen, dass mit dem Ende der Schulzeit nicht auch die Verbundenheit zum AHG endet.

Wer Interesse hat, selbst einen Blick zurück zu wagen, kann das Jahresheft im Sekretariat des AHG oder den örtlichen Buchhandlungen käuflich erwerben.

 

 

 

 

16.07.2017

Aller guten Dinge sind drei

Alexander-Hegius-Gymnasium verabschiedet "Urgesteine"

MZ 17.07.2017

 

 

 


Richard Schürmann, Friedrich Pfeifer, Schulleiter Michael Hilbk und Renate Brewing (v.l.)